Info zur Kittenabgabe:


Unsere Babys wachsen bei uns in der Familie mit größter
 Zuwendung,

viel Liebe und Fürsorge auf und sind gut auf Menschen,

Kinder, Alltagsgeräusche und andere Tiere geprägt.


Sie werden mehrfach entwurmt und zweifach gegen

 Katzenschnupfen/-seuche und Tollwut geimpft, sie stammen von

 getesteten und gesunden Elterntieren. 

.

Für  jedes Jungtier erhalten Sie einen Stammbaum,

 einen Besitztransfer, Impfpass und einen Kaufvertrag sowie ein

  Kissen oder Deckchen, das wunderbar nach Mama und Geschwister

 riecht, desweiteren noch Futter oder Spielzeug.


Unsere erwachsenen Katzen sind alle auf Blutgruppe/FiV und Felv

 getestet. Wir planen nur wenige Verpaarungen im Jahr und gönnen

unseren Mädels Pausen, so dass sie sich nach Ihren Würfen vollständig

 erholen können.

Unsere Kitten werden frühestens ab der 13. Woche mit Futterpaket,

 in gut ausgewählte Hände abgegeben. Zu diesem Zeitpunkt sind die 

 Kitten mehrfach entwurmt und geimpft. Da uns das Wohl unserer " Kleinen" sehr am Herzen liegt, wünschen wir uns frühen persönlichen

Kontakt und versichern auch nach Abgabe des Tieres immer mit Rat

 und Tat zur Seite zu stehen. Wir legen großen Wert auf die

Gesundheit unserer Tiere, eine gute Prägung sowie einen

wesensfesten Charakter .

Wir geben kein Baby in eine dauerhafte Einzelhaltung ab, da Birma-

Katzen generell sehr gesellig sind und sich zusammen mit einem

Artgenossen einfach wohler fühlen. Ansonsten verkümmern sie.

Wir lieben unsere Tiere über alles und investieren daher, viel Zeit und

Fürsorge in unser Hobby. Unsere Katzen werden bestens versorgt,

 mit hochwertigem Futter und mehreren tollen Kratzbäumen,

 Schlafstätten und Spielsachen zum Toben und Ausruhen!

Sollten Sie noch weitere Fragen haben oder sich für ein of The

 Cherubim Angel - Kitten interessieren, können Sie jederzeit und

 gerne mit uns in Kontakt treten und sich über weiteres informieren,

 oder unverbindlich unsere Cattery besuchen kommen.

Preis eines Kittens / einer  Rassekatze:

 

Oftmals sind Interessenten empört über den Kaufpreis einer

 Rassekatze. Schließlich will man doch “nur” ein Kätzchen zum

 Liebhaben und “Papiere” seien doch nicht wichtig! Schnell wird dann

 dem Züchter Profitsucht und Geldgier nachgesagt.  

 
Ich möchte diese Seite nicht nutzen, um uns Züchter zu
 rechtfertigen

 oder vorzurechnen, warum eine Rassekatze nun einmal ihren Preis hat.

 Es gibt viele Darstellungen und auch Gegendarstellungen im Internet.

 Beteuern die einen, dass ein seriöser Züchter nicht einen Cent an

 seiner Zucht verdient, meinen die anderen, dass es nicht

gerechtfertigt ist, wenn der Züchter die Kosten aufrechnet und

 umlegt.

Eines ist jedoch auch in der Katzensucht Gesetz:
“Qualität  hat seinen Preis!”
.

Unterschiede gibt es zwischen den verschiedenen Rassen:

 Seltene und schwer zu züchtende Rassen sind meist etwas teurer.

 Auch kosten “Liebhabertiere” weniger als Tiere für Zucht und

 Ausstellung. Unterschiede gibt es auch regional, hier lohnt es sich

 manchmal, etwas genauer zu suchen.


Oftmals lese ich in Anzeigen “Reinrassige Heilige-Birma-
Kitten für

 200 € abzugeben.....” Wenn ich mir dann das dazugehörige Foto

 anschaue, haben die vermeintlichen Birmas nicht einmal einen

 winzigsten weißen Handschuh, was ein sicheres Zeichen dafür ist, das

 die angebotenen Kitten keine echten Birmas sind.

Müssen Rassekatzen so viel kosten?


Diese Frage mag sich vielen Katzenliebhabern, die sich zum Kauf

einer Rassekatze entscheiden, stellen.

Inspiriert durch den Besuch einer Rassekatzen-Ausstellung oder

 durch den Artikel in einer Katzenzeitschrift kommt bei vielen der

 Wunsch auf auch eines dieser schönen Tiere zu halten.

Fleißig werden die Kleinanzeigen im Tiermarkt und in gängigen

 Katzenzeitschriften gewälzt oder bei einem Verband direkt nach

 Jungtieren angefragt.

Schnell können sich Unmut und Enttäuschung breit machen angesichts

 der , so scheint es, horrenden Preisvorstellung der Züchter. Und so

 mancher wird sich fragen wieso er  500-600 Euro für ein sogenanntes

 Liebhabertier hinlegen soll, wo er doch weder züchten noch ausstellen

 will und der Stammbaum letztendlich in der Ablage verstauben wird.

Schnell ist man sich einig, dass Züchter wohl unheimlich geldgierig sein

 müssen und sich an ihren Jungtieren eine goldene Nase verdienen.

 Aber es gibt da ja auch noch zahlreiche Züchter, die ihre Tiere zu

 Niedrigpreisen unter die Leute bringen. Deren Tiere haben auch einen

 Stammbaum, kosten aber nur halb so viel wie die Katzen eines an

 einen Verband angeschlossenen Züchters.


Was steckt hinter solchen eklatanten Preisunterschieden ?


Artgerechte Tierhaltung und Aufzucht von Tieren hat ihren Preis.

 Daher muss bei Billigangeboten grundsätzlich davon ausgegangen

 werden dass die Schleuderpreise nur möglich sind, weil Elterntiere

 wie Kitten teuer mit ihrer psychischen und physischen Gesundheit

 bezahlen. Bei diesen bedauernswerten Tieren handelt es sich oft um

 Produkte aus Massenzucht, die einzig Vermehrung und Verkauf zum

 Ziel haben. Die Muttertiere durch zu frühe und viel zu häufige

 Bedeckung schamlos ausgebeutet, bis sie geschwächt und

 ausgemergelt sterben. Bei der Verpaarung der Elterntiere finden

 Gesundheit, Qualität und Charakter keine Beachtung und von einer

 medizinischen Grundversorgung der Tiere kann nicht ausgegangen

werden. Sie käme zu teuer. Dass Jungtiere, die unter solchen

Umständen gezeugt und aufgezogen werden, meist krank und schwach

 sind, kann sich selbst ein Laie denken.


Falls das Kleine bei seinem neuen Besitzer die ersten Wochen

 überlebt , kommen auf diesen oft horrende Tierarztkosten zu.

 Kosten, die den Betrag, den ein Züchter eines Verbandes für ein

 Jungtier verlangt hätte, bei weitem übersteigen. Unter Umständen

 werden solche Tiere nie ganz gesund, was nicht nur teuer ist, sondern

auch viel Kummer für den einzelnen bedeutet.


Alle Züchter, die einem Verband angehören, unterliegen

 Zuchtrichtlinien, die eng am Tierschutzgesetz ausgerichtet sind. Sie

 regeln ebenso das Mindestalter für die Erstdeckung des

Muttertieres und die Häufigkeit der zugelassenen Deckungen, wie die

 medizinische Versorgung (Impfungen, Wurmkur und das frühmögliche

 Abgabealter der Jungtiere.) Hierdurch sind optimale Bedingungen

 gewährleistet, aus denen gesunde und psychisch stabile Tiere

hervorgehen.


Spätestens an dieser Stelle müsste allen klar sein, das ein

 artgerechter und verantwortungsvoller Umgang mit Tieren seinen

 Preis hat.


Verlangt ein Züchter nun einige 100 Euro für sein Kitten hat er mit

 diesem Betrag oft nur die Kosten gedeckt, die er bisher für das

 kleine Kätzchen hatte aufbringen müssen:


Angefangen bei den Deckkatergebühren, über die medizinische

 Versorgung von Muttertier und Kitten bis hin zum qualitativ hoch

 stehenden Futter das eine optimale Grundversorgung gewährleistet.

 Krankheit nicht mitgerechnet, vor denen auch ein noch

 so verantwortungsvoller Züchter nicht geschützt ist.


Das große Geschäft ist mit dem Verkauf der Tiere daher kaum zu

 machen!

Werden Jungtiere zu auffallend günstigen Preisen angeboten, so ist

 davon auszugehen, dass es nur möglich ist indem ihre körperlichen und

 seelischen Bedürfnisse grob missachtet wurden!

Nur wer billig produziert, kann auch billig verkaufen!

Den Preis zahlen in erster Linie die Tiere! Aber auch die neuen

 Besitzer kommen in den seltesten Fällen preisgünstig davon. Die

 einzigen, die aus dem Geschäft hervorgehen, sind skrupellose

Geschäftemacher, die durch den Verkauf nicht nur profitieren,

 sondern auch Platz für neue Ware beschafft haben.

.

Sollte Ihnen der Preis zu hoch sein, dann denken Sie auch bitte daran,

 dass das Kätzchen auch in der Haltung für Sie Kosten verursachen

 wird: Futter, Streu, Kratzmöglichkeiten, Spielzeug, Schlafplätze,

 Impfungen und andere Tierarztkosten - bei all dem kommt einiges

 zusammen. Können Sie sich das alles leisten, oder werden Sie sparen

 müssen? Zum Beispiel bei den Impfungen? Dann ist eine

 Katzenhaltung doch zu überdenken.


Ist Ihnen der Preis jedoch prinzipiell zu hoch und möchten Sie die

 Leistung des Züchters nicht entlohnen, dannbnehmen Sie doch lieber

 ein Tier aus dem Tierheim. Dort gibt es viele Hunde und Katzen, auch

 mitunter Rassekatzen. Damit tun Sie auch noch etwas Gutes und

 unterstützen nicht die Schwarz- und Massenzüchter.